Es ist ja nicht so, dass das Leben als Webdesigner sonderlich schonend für die Nerven ist
So muss man vorab mehrere Browser testen, unterschiedliche Bildschirmauflösungen beachten und natürlich auch mittlerweile für Smartphones eine entsprechende Version bereitstellen. Mit dem Verkaufserfolg des iPads von Apple kommt nun ein weiteres Gerät hinzu, welches auf keinen Fall stiefmütterlich von Designer betrachtet werden sollte.
Da das iPad auf den reinen Endanwender abzielt, dürfte für viele Webseitenbetreiber diese Zielgruppe von grosser Wichtigkeit sein.
Was sollte man also beachten, um eine Webseite für das iPad fit zu machen? Unsere kleine Checkliste fasst die wichtigsten Punkte zusammen:
1. Schlanke Seiten versprechen schnelle Ladezeiten (nicht nur beim iPad)
2. Kein Flash! Weder das iPhone noch das iPad können Flash.
3. Prüfen Sie Ihre Webseiten mit dem Safari, dem Apple Browser.
4. Beachten Sie die Auflösung von 1.024 x 768 für das iPad.
5. Denken Sie daran, das mit dem Finger navigiert wird!
Interessant ist die Webseite ipadpeek.com, wo man die Darstellung der eigenen Webseite auf dem iPad prüfen kann.
Aber auch mit der eingeblendeten Touch-Tastatur kann man schauen, ob die Webseite so dargestellt wird, dass man Beiträge Kommentare oder andere Interaktionen vornehmen kann
Hier jetzt eingeblendet das WordPress Backend zum schreiben eines Artikels
Wenn dies alles passt, dann Glückwunsch. Wenn nicht, dann viel Spass beim Anpassen



