Dass das Internet zum Informations-Medium Nr. 1 geworden ist, beweisst der überraschende Tod des King of Pop.
Webseiten wie z.B. die Suchmaschine Google waren zeitweise aufgrund der Masse an Suchanfragen nicht zu erreichen. Auch die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia hielt dem Ansturm der Besucher kurzfristig nicht stand. Massen von Anwendern aktualisierten die Angaben zu Jacksons Ableben, während andere wiederum diese als unbewiesen kennzeichnen wollten.
Sogar der Webserver der Los Angeles Times brach nach Angaben der Zeitung zusammen und musste mehrfach manuell gestartet werden.
Aber auch Twitter überschlägt sich vor neuen Tweets. Bereits kurze Zeit nach der ersten Meldung über den Tod des Pop Idols war Twitter.com minutenlang gar nicht mehr erreichbar.
Trauernde Fans und Stars tragen Ihre Beileidsbekundungen und Bestürzung über das jähe Ende des 50-jährigen Michael Joseph Jackson über das Medium Internet in die Welt hinaus.
Gerüchte und Spekulationen machen die Runde, angefangen bei Herzinfarkt bis hin zu Medikament-Missbrauch. Aber die wirkliche Todesursache des dreifachen Vaters wird noch einige Tage ungewiss sein, bis der Gerichtsmediziner das Ergebnis der angeordneten Obduktion bekannt geben wird.
Senden wir den Kindern und der Familie des Popstars all unsere Kraft und respektieren ihre Privatsphäre. Geben wir ihnen die nötige Ruhe zum Trauern …
