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	<title>Starttipp Blog &#187; Linux</title>
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	<description>Blog von Webmastern für Webmaster</description>
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		<title>Hallo Welt in C/C++ f&#252;r CGI</title>
		<link>http://starttipp.de/linux/hallo-welt-in-cc-fuer-cgi/</link>
		<comments>http://starttipp.de/linux/hallo-welt-in-cc-fuer-cgi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[C/C++]]></category>
		<category><![CDATA[cgi-bin]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen fragte mich ein Kunde, ob man denn statt Perl im /cgi-bin Verzeichnis auch C/C++ einsetzen k&#246;nne. Das ist kein Problem, wie unser kleines Beispiel hier zeigt.

CGI (Common Gateway Interface) Scripte werden oftmals gleichgesetzt mit der Verwendung von Perl als Scriptsprache. Das ist aber nicht ganz korrekt, es lassen sich auch andere Programmier- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://starttipp.de/wp-content/uploads/2010/06/code_ico.jpg"><img src="http://starttipp.de/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2010/06/code_ico.jpg" alt="" title="code_ico" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-311" /></a>Vor einigen Tagen fragte mich ein Kunde, ob man denn statt Perl im /cgi-bin Verzeichnis auch C/C++ einsetzen k&#246;nne. Das ist kein Problem, wie unser kleines Beispiel hier zeigt.</p>
<p><span id="more-298"></span></p>
<p>CGI (Common Gateway Interface) Scripte werden oftmals gleichgesetzt mit der Verwendung von Perl als Scriptsprache. Das ist aber nicht ganz korrekt, es lassen sich auch andere Programmier- oder Scriptsprachen verwenden. So wie zum Beispiel die durch den Kunden angefragte Programmiersprache C/C++</p>
<p>Ein typisches &#8220;Hallo Welt&#8221; Beispiel sieht dann so aus</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="c" style="font-family:monospace;"><span style="color: #339933;">#include </span>
<span style="color: #993333;">int</span> main<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #993333;">void</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
  <span style="color: #000066;">printf</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #ff0000;">&quot;Content-Type: text/plain;charset=utf-8<span style="color: #000099; font-weight: bold;">\n</span><span style="color: #000099; font-weight: bold;">\n</span>&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
  <span style="color: #000066;">printf</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #ff0000;">&quot;Hallo Welt<span style="color: #000099; font-weight: bold;">\n</span><span style="color: #000099; font-weight: bold;">\n</span>&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
  <span style="color: #b1b100;">return</span> <span style="color: #0000dd;">0</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span></pre></div></div>

<p>Dies peichert man entsprechend in der Datei hallo.c ab. &#220;blicherweise m&#252;ssen C/C++ Pgramme noch &#252;bersetzt werden:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">g++</span> hallo.c <span style="color: #660033;">-o</span> hallo.cgi</pre></div></div>

<p>Das dann im Ordner /cgi-bin abgelegte hallo.cgi kann dann entsprechend aufgerufen werden und gibt &#8220;Hallo Welt&#8221; aus.</p>
<p>Vielleicht als kleine Anregung, auch einmal neuen Sprachen gegen&#252;ber offen zu sein <img src='http://starttipp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Linux Mint 8 vs. Ubuntu Linux?</title>
		<link>http://starttipp.de/linux/linux-mint-8-vs-ubuntu-linux/</link>
		<comments>http://starttipp.de/linux/linux-mint-8-vs-ubuntu-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Mint]]></category>
		<category><![CDATA[suse]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Auswahl der Linux-Version ist es schon so ein Kreuz. Debian und Ubuntu sind f&#252;r mich bei Servern erste Wahl, im Desktop-Bereich mag ich SuSE, Ubuntu und neuerdings ganz weit mit oben auf der Liste, Linux Mint.
Linux Mint baut auf Ubuntu auf, kommt allerdings von Anfang an mit den entsprechenden Multimedia Anwendungen und Codecs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Auswahl der Linux-Version ist es schon so ein Kreuz. <a title="Debian Linux" href="http://www.debian.org/" target="_blank">Debian</a> und <a title="Ubuntu Linux" href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu</a> sind f&#252;r mich bei Servern erste Wahl, im Desktop-Bereich mag ich <a title="openSuSE" href="http://de.opensuse.org/" target="_blank">SuSE</a>, Ubuntu und neuerdings ganz weit mit oben auf der Liste, <a title="Linux Mint" href="http://www.linuxmint.com/" target="_blank">Linux Mint</a>.</p>
<p>Linux Mint baut auf Ubuntu auf, kommt allerdings von Anfang an mit den entsprechenden Multimedia Anwendungen und Codecs daher. Dennoch ist Linux Mint kein aufpoliertes Ubuntu, sondern mittlerweile nach 3 Jahren eine gestandene Distribution.</p>
<p>Was f&#252;r eingefleischte Verfechter freier Software ein Manko darstellt, ist f&#252;r den Endbenutzer der grosse Pluspunkt.</p>
<p>Als ich vor wenigen Wochen zum ersten mal diese Distribution getestet habe, war ich von Anfang an begeistert. Kaum grosses Gefriemel, Audio, Video und Co. funktionierten auf Anhieb. DVD ansehen, mit Linux Mint kein Problem.</p>
<p>Dennoch gilt wie &#252;blich der Spruch &#8220;Wo Licht, da auch Schatten&#8221;. Linux Mint selber ver&#246;ffentlicht keine Sicherheitshinweise, das Projekt l&#228;uft relativ &#8220;locker&#8221;, keine Feature-Liste f&#252;r neue Versionen, keine Ver&#246;ffentlichungs-Zeitpl&#228;ne.</p>
<p>Der Vorteil liegt eindeutig in der Umsetzung von Anwender-W&#252;nschen, die meist sehr schnell in neue Versionen einfliessen.</p>
<p>Wie &#252;blich gibt es auf der Webseite auch eine entsprechende <a title="Linux Mint Download" href="http://www.linuxmint.com/download.php" target="_blank">Live-CD</a>, so dass ein Blick auf die aktuelle Linux Mint 8 Version einen ersten Eindruck vermittelt, ohne gleich die ganze Installation durchzuwurschteln <img src='http://starttipp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-242" title="linux_mint" src="http://starttipp.de/index.php?feedimage=wp-content/uploads/2009/11/linux_mint.png" alt="linux_mint" width="500" height="375" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>iptables REJECT oder DROP?</title>
		<link>http://starttipp.de/linux/iptables-reject-oder-drop/</link>
		<comments>http://starttipp.de/linux/iptables-reject-oder-drop/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[firewall]]></category>
		<category><![CDATA[iptables]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht doch nichts &#252;ber einen gem&#252;tlichen Freitagnachmittag-Plausch. Heute mit dem Thema zu Kaffee und Stollen &#8220;Was ist sinnvoller bei ablehnenden Firewall-Regeln, ein REJECT oder ein DROP?&#8221;
Um es bereits vorwegzunehmen, es gibt wohl keine eindeutige Antwort, hier wird jeder Administrator nach eigenen Gutd&#252;nken entscheiden.
Bei Firewall-Regeln mit iptables k&#246;nnen Pakete mit REJECT oder mit DROP abgelehnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht doch nichts &#252;ber einen gem&#252;tlichen Freitagnachmittag-Plausch. Heute mit dem Thema zu Kaffee und Stollen &#8220;Was ist sinnvoller bei ablehnenden Firewall-Regeln, ein REJECT oder ein DROP?&#8221;</p>
<p>Um es bereits vorwegzunehmen, es gibt wohl keine eindeutige Antwort, hier wird jeder Administrator nach eigenen Gutd&#252;nken entscheiden.</p>
<p>Bei Firewall-Regeln mit iptables k&#246;nnen Pakete mit REJECT oder mit DROP abgelehnt werden. W&#228;hrend REJECT eine Meldung zur&#252;ckgibt, werden die Pakete mit DROP ohne weiteren Kommentar in das virtuelle Nirvana verwiesen.</p>
<p>Meiner Meinung nach macht es keinen Sinn, einem Angreifer auch noch netterweise eine Meldung zukommen zu lassen. Andererseits kann eine Meldung eventuell weitere Anfragen verhindern, so das Gegenargument.</p>
<p>Das mag soweit stimmen, ich bezweifel aber, das bei einem DDOS-Angriff auf die Meldungen geachtet wird. Sollte man zum debuggen im Netzwerk immer noch aussagekr&#228;ftige Meldungen ben&#246;tigen, dann kann man die Regeln auch kurzzeitig auf ein REJECT setzen.</p>
<p>Aber wie bereits am Anfang beschrieben, das d&#252;rfte jeder nach seinen Bed&#252;rfnissen sehen. Eines sei klargestellt, Traffic spart man allerding mit einem DROP nicht, falls jemand jetzt auf die Idee kommt <img src='http://starttipp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Spass beim spielen mit &#8220;brennenden Mauern&#8221; <img src='http://starttipp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Postfix Mail-Queue bearbeiten</title>
		<link>http://starttipp.de/linux/postfix-mail-queue-bearbeiten/</link>
		<comments>http://starttipp.de/linux/postfix-mail-queue-bearbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 13:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mail-Queue]]></category>
		<category><![CDATA[postfix]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob nun durch eine Spamwelle oder zuviele Fehlermeldung, manchmal macht es Sinn, die Mail-Queue zu bearbeiten. An der Shell geht das recht einfach, nur wenige Kommandos sind daf&#252;r notwendig. Unsere Beispiele beziehen sich auf Postfix.
Um sich die Mail-Queue anzuschauen, reicht ein einfaches

mailq

Sind sehr viele Mails in der Mail-Queue &#8220;gefangen&#8221;, dann ist diese Variante mit less [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob nun durch eine Spamwelle oder zuviele Fehlermeldung, manchmal macht es Sinn, die Mail-Queue zu bearbeiten. An der Shell geht das recht einfach, nur wenige Kommandos sind daf&#252;r notwendig. Unsere Beispiele beziehen sich auf <a href="http://www.postfix.org/">Postfix</a>.</p>
<p>Um sich die Mail-Queue anzuschauen, reicht ein einfaches</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">mailq</pre></div></div>

<p>Sind sehr viele Mails in der Mail-Queue &#8220;gefangen&#8221;, dann ist diese Variante mit less besser:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">mailq <span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">less</span></pre></div></div>

<p>Ist zuviel &#8220;Schrott&#8221; vorhanden, dann kann man gleich die virtuelle Keule herausholen und mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">postsuper <span style="color: #660033;">-d</span> ALL</pre></div></div>

<p>die Mail-Queue unter Postfix mit einem Schlag leeren. <strong>Aber Vorsicht!</strong> Diese Mails sind dann unwiderbringlich weg, wenn also noch wichtige Mails mit in der Mail-Queue liegen, dann ist dieses Kommando nicht sehr hilfreich <img src='http://starttipp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Man kann auch einzelne Mails l&#246;schen, dazu ben&#246;tigt man dann die ID, welche man durch den Aufruf wie oben beschrieben (mailq oder mailq | less) herausfindet. Diese ID kopiert man sich und f&#252;hrt folgendes Kommando aus</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">postsuper <span style="color: #660033;">-d</span> ID_NUMMER</pre></div></div>

<p>Eventuell muss auch Postfix nur einmal aus seinem &#8220;Winterschlaf&#8221; geweckt werden, sprich wir wollen die Auslieferung der vorhanden Mails in der Mail-Queue erzwingen. Das geht mit dem Kommando</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">postqueue <span style="color: #660033;">-f</span></pre></div></div>

<p>Bei zu hoher Systembelastung kann man die Mails in Mail-Queue vorerst einmal belassen, also jede weitere Verarbeitung unterbinden. Das kann Sinn machen, wenn man dann zu sp&#228;ter Stunde diese Mails weiter verarbeiten will. Dazu muss man die Mails mit einem &#8220;HOLD&#8221; belegen. Das geht wie bei der L&#246;schung von Mails auch wieder einzeln oder f&#252;r alle vorhandenen Mails, hier als Beispiel f&#252;r alle Mails:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">postsuper <span style="color: #660033;">-h</span> ALL</pre></div></div>

<p>Bei einzelnen Mails ben&#246;tigt man wieder die ID, wie oben beschrieben</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">postsuper <span style="color: #660033;">-h</span> ID_NUMMER</pre></div></div>

<p>R&#252;ckg&#228;ngig macht man das ganze dann so</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">postsuper <span style="color: #660033;">-H</span> ALL</pre></div></div>

<p>bzw. dann f&#252;r die einzelnen Mails</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">postsuper <span style="color: #660033;">-H</span> ID_NUMMER</pre></div></div>

<p>Viel Spass beim Mails sortieren <img src='http://starttipp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux Crontab Editor &#228;ndern</title>
		<link>http://starttipp.de/linux/linux-crontab-editor-aendern/</link>
		<comments>http://starttipp.de/linux/linux-crontab-editor-aendern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[crontab]]></category>
		<category><![CDATA[editor]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kunde fragte mich k&#252;rzlich, wie er denn den Standard-Editor f&#252;r Crontab &#228;ndern k&#246;nne. Dort erschien die MC (Midnight Commander) und er wollte lieber mit dem VIM arbeiten.
Wie viele Sachen unter Linux ist es ein leichtes, hier etwas zu &#228;ndern. Mit &#8220;EXPORT&#8221; w&#252;rde die &#196;nderung nur f&#252;r die jeweilige Sitzung gelten, daher empfiehlt sich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kunde fragte mich k&#252;rzlich, wie er denn den Standard-Editor f&#252;r Crontab &#228;ndern k&#246;nne. Dort erschien die <a href="http://www.midnight-commander.org/">MC</a> (Midnight Commander) und er wollte lieber mit dem <a href="http://www.vim.org/">VIM</a> arbeiten.</p>
<p>Wie viele Sachen unter Linux ist es ein leichtes, hier etwas zu &#228;ndern. Mit &#8220;EXPORT&#8221; w&#252;rde die &#196;nderung nur f&#252;r die jeweilige Sitzung gelten, daher empfiehlt sich zum Beispiel unter Debian/Ubuntu die Verwendung von</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">update-alternatives <span style="color: #660033;">--config</span> editor</pre></div></div>

<p>Sie bekommen dann einen Auswahlmenu, das in etwa so aussehen kann (je nach installierter Anzahl von Editoren):</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Es gibt <span style="color: #000000;">8</span> Alternativen, die »editor« bereitstellen.
&nbsp;
  Auswahl      Alternative
<span style="color: #660033;">-----------------------------------------------</span>
          <span style="color: #000000;">1</span>    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>vim.tiny
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span>+        <span style="color: #000000;">2</span>    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>joe
          <span style="color: #000000;">3</span>    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>jmacs
          <span style="color: #000000;">4</span>    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>jstar
          <span style="color: #000000;">5</span>    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>jpico
          <span style="color: #000000;">6</span>    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>rjoe
          <span style="color: #000000;">7</span>    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mcedit-debian
          <span style="color: #000000;">8</span>    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>vim.basic
&nbsp;
Drücken Sie die Eingabetaste, um die Vorgabe<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span> beizubehalten,
oder geben Sie die Auswahlnummer ein: <span style="color: #000000;">8</span>
Verwende »<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>vim.basic«, um »editor« bereitzustellen.</pre></div></div>

<p>Die Eingabe von &#8220;8&#8243; f&#252;hrt dann zu &#8220;vim.basic&#8221; und schon steht ab sofort der VIM als Standard-Editor bereit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 9.10 &#8211; noch 2 Tage</title>
		<link>http://starttipp.de/linux/ubuntu-9-10-noch-2-tage/</link>
		<comments>http://starttipp.de/linux/ubuntu-9-10-noch-2-tage/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 13:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier einmal ein kleiner Trailer f&#252;r alle Ubuntu-Freunde, um die letzten Stunden noch ein wenig zu verk&#252;rzen  

Der Clip ist zwar nur 25 Sekunden lang, aber irgendwie hammercool  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier einmal ein kleiner Trailer f&#252;r alle Ubuntu-Freunde, um die letzten Stunden noch ein wenig zu verk&#252;rzen <img src='http://starttipp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dayWq4bfnBY&#038;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/dayWq4bfnBY&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Der Clip ist zwar nur 25 Sekunden lang, aber irgendwie hammercool <img src='http://starttipp.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Uhrzeit auf dem Server mit NTP abgleichen</title>
		<link>http://starttipp.de/linux/uhrzeit-auf-dem-server-mit-ntp-abgleichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 01:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ntp]]></category>
		<category><![CDATA[zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade aktuell, die Sommerzeit ist vorbei, so lohnt es sich einmal wieder, die Zeit auf dem Server zu kontrollieren, wenn Sie nicht schon einen regelm&#228;ssigen Abgleich vornehmen.
Die Uhrzeit f&#252;r ein System l&#228;sst sich sehr einfach mit NTP, dem Network Time Protocol, abgleichen. Falls Sie noch kein NTP installiert haben, dann k&#246;nnen Sie das unter Debian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade aktuell, die Sommerzeit ist vorbei, so lohnt es sich einmal wieder, die Zeit auf dem Server zu kontrollieren, wenn Sie nicht schon einen regelm&#228;ssigen Abgleich vornehmen.</p>
<p>Die Uhrzeit f&#252;r ein System l&#228;sst sich sehr einfach mit NTP, dem Network Time Protocol, abgleichen. Falls Sie noch kein NTP installiert haben, dann k&#246;nnen Sie das unter Debian und Ubuntu ganz einfach mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> ntpdate</pre></div></div>

<p>nachholen. Sobald das Paket installiert ist, fragen Sie einen Timeserver nach der korrekten Uhrzeit:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">ntpdate ptbtime1.ptb.de</pre></div></div>

<p>Dieser teilt Ihnen bzw. Ihrem System die aktuelle Zeit mit und korregiert notfalls entsprechend Ihr System. In unserem Beispiel sprechen wir einen der <a href="http://www.ptb.info/de/org/q/q4/q42/ntp/ntp_main.htm">drei Timeserver</a> der <a href="http://www.ptb.de/">Physikalisch-Technische Bundesanstalt</a> (PTB) an.</p>
<p>Nun k&#246;nnen Sie zus&#228;tzlich noch auf Ihrem System einen Cronjob einrichten und muessen diesen Abgleich nicht mehr per Hand vornehmen&#8230;</p>
<p><strong>NEIN! Synchronisieren Sie ntpdate nicht per Cron!!</strong></p>
<p>&#8220;Ja, warum eigentlich nicht?&#8221; wird sich sicher der eine oder andere Fragen. Es ist eine ganz schlechte Idee, die Zeit mit einem Schlag abzugleichen. Nehmen wir einmal ein extremes Beispiel. Geht auf Ihrem Server innerhalb von 24 Stunden Ihre Systemzeit um 20min falsch, dann w&#252;rde durch den Cronjob mit einem Schlag der Zeitintervall um diese 20min ge&#228;ndert. Eine Katastrophe! So k&#246;nnten auf kritischen Systemen mit Logins usw. diese pl&#246;tzlich abgelaufen sein. Die Logfiles sind verschoben um diese 20min und und und&#8230;</p>
<p>Der bessere Weg ist ein NTPD, also ein eigener Daemon f&#252;r den automatischen Abgleich. Und wie das geht, das zeige ich in einen anderen Artikel <img src='http://starttipp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DEBIAN GPG Error beim Update</title>
		<link>http://starttipp.de/linux/debian-gpg-error-beim-update/</link>
		<comments>http://starttipp.de/linux/debian-gpg-error-beim-update/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 14:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[apt-get]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[gpg]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mal wieder einen Server &#8220;angeworfen&#8221;, der l&#228;ngere Zeit vom Netz war und nur zu Testzwecken dient. Beim Update mit

apt-get update

haut mir der Gute doch einen Fehler um die Ohren:

W: GPG error: http://security.debian.org etch/updates Release: The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 9AAKH4255BE302B

Stimmt, da war doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mal wieder einen Server &#8220;angeworfen&#8221;, der l&#228;ngere Zeit vom Netz war und nur zu Testzwecken dient. Beim Update mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> update</pre></div></div>

<p>haut mir der Gute doch einen Fehler um die Ohren:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">W: GPG error: http:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>security.debian.org etch<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>updates Release: The following signatures couldn<span style="color: #ff0000;">'t be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 9AAKH4255BE302B</span></pre></div></div>

<p>Stimmt, da war doch was <img src='http://starttipp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das Problem l&#228;sst sich relativ einfach beheben:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> debian-archive-keyring debian-keyring</pre></div></div>

<p>Dazu gibt es dann etwas &#8220;Geplauder&#8221;:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Reading package lists... Done
Building dependency tree... Done
The following NEW packages will be installed:
  debian-keyring
The following packages will be upgraded:
  debian-archive-keyring
<span style="color: #000000;">1</span> upgraded, <span style="color: #000000;">1</span> newly installed, <span style="color: #000000;">0</span> to remove and <span style="color: #000000;">115</span> not upgraded.
Need to get 11.5MB of archives.
After unpacking 14.9MB of additional disk space will be used.
WARNING: The following packages cannot be authenticated<span style="color: #000000; font-weight: bold;">!</span>
  debian-archive-keyring debian-keyring
Install these packages without verification <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>y<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>N<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span>? y</pre></div></div>

<p>Und schon rattert er fein durch. Mit dem n&#228;chsten</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> update</pre></div></div>

<p>ist die Fehlermeldung virtuellen Nirvana verschwunden.</p>
<p>Viel Spass beim updaten!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Linux Dateisuche mit locate</title>
		<link>http://starttipp.de/linux/linux-dateisuche-mit-locate/</link>
		<comments>http://starttipp.de/linux/linux-dateisuche-mit-locate/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 14:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[dateisuche]]></category>
		<category><![CDATA[findutils]]></category>
		<category><![CDATA[locate]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux bringt von Haus aus eine Vielzahl Bordmittel zur Administration mit. Nun kommt es hin und wieder vor, dass Sie eine Datei suchen, aber nicht genau wissen, wo diese liegt.
Abhilfe schafft hier der Befehl locate. Per Default ist dieser oftmals nicht installiert, daher kann man ihn ganz schnell nachtr&#228;glich zum Beispiel mit APT bei Debian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux bringt von Haus aus eine Vielzahl Bordmittel zur Administration mit. Nun kommt es hin und wieder vor, dass Sie eine Datei suchen, aber nicht genau wissen, wo diese liegt.</p>
<p>Abhilfe schafft hier der Befehl <strong>locate</strong>. Per Default ist dieser oftmals nicht installiert, daher kann man ihn ganz schnell nachtr&#228;glich zum Beispiel mit APT bei Debian oder Ubuntu installieren. Zuerst kurz gesucht:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-cache</span> search <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">locate</span></pre></div></div>

<p>Angezeigt wird das Paket <strong>findutils</strong>. Dann gleich mal installiert:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> findutils</pre></div></div>

<p>Erledigt, jetzt muss nur noch der Suchindex erzeugt werden:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">updatedb</span></pre></div></div>

<p><strong>ACHTUNG!</strong> Dieser Vorgang kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Je nach Gr&#246;sse und Umfang Ihres Systems mehrere Minuten, gerade wenn Sie updatedb das erste mal ausf&#252;hren. Und nat&#252;rlich sollten Sie die Datenbank von Zeit zu Zeit auch updaten. Auch dazu reicht der oben beschriebene Aufruf.</p>
<p>Nun k&#246;nnen Sie beliebig auf Ihren System nach Dateien suchen, zum Beispiel:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">locate</span> index.html</pre></div></div>

<p>Die Suchergebnisse werden Ihnen auf den Monitor ausgegeben. Sind es sehr viele, k&#246;nnen Sie auch eine Umleitung in eine Datei machen:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">locate</span> index.html <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> suche.txt</pre></div></div>

<p>Das war es schon <img src='http://starttipp.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Viel Spass beim suchen und finden!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Probleme bei der Darstellung von Umlauten</title>
		<link>http://starttipp.de/linux/probleme-bei-der-darstellung-von-umlauten/</link>
		<comments>http://starttipp.de/linux/probleme-bei-der-darstellung-von-umlauten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[umlaute]]></category>
		<category><![CDATA[utf-8]]></category>

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		<description><![CDATA[Wechselt man den Provider oder setzt auf einem &#228;lteren Server ein neues System auf, dann werden in einigen F&#228;llen die Umlaute (&#228;,&#246;,&#252; usw.) nicht korrekt dargestellt.
Meist ist das Problem recht einfach zu l&#246;sen, liegt doch die Ursache oftmals in der ISO- bzw. UTF8-Codierung. Da man bei einem Webaccount in der Regel keinen Zugriff auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wechselt man den Provider oder setzt auf einem &#228;lteren Server ein neues System auf, dann werden in einigen F&#228;llen die Umlaute (&#228;,&#246;,&#252; usw.) nicht korrekt dargestellt.</p>
<p>Meist ist das Problem recht einfach zu l&#246;sen, liegt doch die Ursache oftmals in der ISO- bzw. UTF8-Codierung. Da man bei einem Webaccount in der Regel keinen Zugriff auf die Konfiguration des Servers hat, kann man mit einer .htaccess die Codierung selbst bestimmen. L&#228;uft das neue System zum Beispiel auf UTF8 und hat man seine Seiten aber noch mit der ISO-Codierung, dann erstellt oder erweitert man eine .htaccess wie folgt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;">&lt;<span style="color: #000000; font-weight:bold;">files</span> <span style="color: #7f007f;">&quot;*.*&quot;</span>&gt;
<span style="color: #00007f;">AddDefaultCharset</span> iso-<span style="color: #ff0000;">8859</span>-<span style="color: #ff0000;">1</span>
&lt;/<span style="color: #000000; font-weight:bold;">files</span>&gt;</pre></div></div>

<p>Diese .htaccess wird dann entsprechend im Hauptverzeichnis der Webseite abgelegt. Und das ganze geht nat&#252;rlich auch umgekehrt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;">&lt;<span style="color: #000000; font-weight:bold;">files</span> <span style="color: #7f007f;">&quot;*.*&quot;</span>&gt;
<span style="color: #00007f;">AddDefaultCharset</span> utf-<span style="color: #ff0000;">8</span>
&lt;/<span style="color: #000000; font-weight:bold;">files</span>&gt;</pre></div></div>

<p>Viel Spass mit den Umlauten!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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